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27.02.2007

Aktuelles

Kommunionhelfer- und Lektoren-Plan
hier als PDF-Datei

vom 06.03.2010 bis 06.06.2010

vom 06.06.2010 bis 30.09.2010

Kalender 2010

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Stand: 07.01.2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2010-06_CACAU

 

Zur Zeit beflügelt uns die Fußball-WM, bis dahin, dass viele Menschen auf ihren Autos
„Flagge zeigen“. Auch in unserem Glauben können wir „Flagge zeigen“ wie

Der aus Brasilien stammende deutsche Nationalspieler CACAU:

  • Ich will aus jeder Situation etwas lernen, ob sie gut ist oder schlecht. In der Bibel gibt es einen schönen Spruch: „Wer Gott liebt, dem dient alles zum Besten.“ Wenn man mit dieser Einstellung sein
    Leben lebt, dann kann man viele Dinge besser verkraften.

     
  • Wir müssen noch konzentrierter sein, noch mehr Bereitschaft mitbringen, den Weg für den Mitspieler zu laufen.
     
  • Es ist für mich das entscheidende, dass man seinen Glauben leben kann ohne es auf einem T-Shirt zu zeigen. Man kann an Kleinigkeiten zeigen, dass man an Gott glaubt. Das versuche ich auch umzusetzen, mit der Art und Weise wie ich mit den Menschen und meinen Kollegen umgehe.
     
  • Ich kann es schwer nachvollziehen, wenn Leute, die so viel haben, noch mehr haben wollen, weil der Nachbar so viel hat. Sie wollen das um jeden Preis erreichen, aber sie können das nicht leisten. Ich vermute, daher kommt die Unzufriedenheit.
     
  • Ich bin auch dankbar, als gebürtiger Brasilianer Deutschland repräsentieren zu dürfen. Deutschland ist eine Chance für uns Ausländer. Wir kommen ins Land, um eine bessere Zukunft zu erleben. Natürlich müssen wir kämpfen, aber hier gibt es eine Struktur, die  wir nutzen sollten. Das heißt: die Sprache lernen, sich mit dem Land identifizieren, sich nicht abschotten.
     
            • (Aus: FAZ-Interview vom 17. Juni)

 

 

 

 

 

Für unser Bistum hat Papst Benedikt XV 3 neue Weihbischöfe ernannt.
 

 

2010-05-31_Weihbischof-Geerlings

Domkapitular Dieter Geerlings (62),
Vorsitzender des Caritas-Verbandes
Weihbischof für die Region Coesfeld/Recklinghausen

 

2010-05-31_Weihbischof-Hegge

Domkapitular Christoph Hegge (47),
Stellvertretender Generalvikar
Weihbischof für die Region Steinfurt/Borken

 

2010-05-31_Weihbischof-Theising

Propst Wilfried Theising (47) aus Borken,
der unser neuer Regionalbischof  wird

 

 

 

 

 

 

Grußwort von Bundespräsident Horst Köhler
zur Eröffnung des 2. Ökumenischen Kirchentags

12.05.2010   München

Dieser Ökumenische Kirchentag kommt zur rechten Zeit. In den letzten Jahren hatte man den Eindruck, der ökumenische Schwung hätte nachgelassen. Deswegen haben sich viele - auch ich - auf diesen Kirchentag gefreut, ja, ihn geradezu herbeigesehnt. Wir sind davon überzeugt: Nur in ökumenischer Gesinnung, nur in Zusammenarbeit und nur in einem sichtbaren und wahrhaftigen Miteinander können die Christen heutzutage der Welt ein Zeugnis ihres Glaubens geben.

Darum hoffe ich und darum wünsche ich mir, dass auf diesem Kirchentag deutlicher wird, wie viel schon erreicht worden ist, wie weit die Einheit schon gediehen ist, - und dass die Sehnsucht wieder stärker wird nach weiteren Fortschritten im ökumenischen Prozess.

Auch aus einem anderen Grund kommt der Kirchentag zur rechten Zeit. Viele dunkle Wolken haben sich in den vergangenen Monaten über der Kirche zusammengezogen. Führungsversagen, Missbrauch, Misshandlung - all das hat zu einer schweren Krise geführt. Viele haben der Kirche den Rücken gekehrt, viele klagen sie an, verspotten sie.

Viele Gläubige schämen sich, viel Vertrauen ist verloren gegangen.

Die vergangenen Untaten sind nicht ungeschehen zu machen. Jetzt kommt alles darauf an, wie wir damit umgehen. Aufklärung und Zuwendung zu den Opfern sind das Gebot der Stunde. Aber auch der Blick nach vorn, der Wille zur Selbsterforschung und zur Umkehr.

Wenn Christen zusammenkommen, ob im Gottesdienst oder auf dem Kirchentag, dann bekennen sie voreinander und vor Gott ihre Schuld, dann bitten sie um die Kraft zur Erneuerung und Umkehr, dann bitten sie um Gottes Gnade. Das ist heute wichtiger denn je.

Nur so werden Glaubwürdigkeit und Vertrauen wiedergewonnen. Und nur mit wiedergewonnenem Vertrauen und wiedergewonnener Glaubwürdigkeit werden die Botschaft des Glaubens und das Zeugnis der Kirche bei den Menschen Gehör finden.

Wir dürfen aber heute uns selbst und auch die, die von außen auf die Kirchen schauen, daran erinnern, wie viel Gutes wir durch die Gemeinschaft und durch den Glauben erlebt haben - und wie viel Gutes durch gläubige Menschen getan wird.

Ich erinnere an die vielen guten Seelsorgerinnen und Seelsorger und an die Religionslehrer, die die Menschen begleiten, die ihnen Trost und Hilfe geben, den Glauben bezeugen und erklären. Ich erinnere an die vielen Ehrenamtlichen, die in den Pfarreien und Gemeinden engagiert für ein lebendiges Gemeindeleben, für gute Gottesdienste, für tätige Nächstenliebe in Diakonie und Caritas sorgen.

Ich erinnere an die Jugendleiterinnen und Jugendleiter, ob nun bei den Pfadfindern, im CVJM, beim BdKJ oder bei den Messdienern, die Kinder und junge Menschen für den Glauben begeistern, die ihnen den Wert von Gemeinschaft und Solidarität vermitteln, die sich nicht beirren lassen durch einen Zeitgeist des Egoismus, sondern die für die Jüngeren Vorbilder sind für Dienst am Nächsten und Selbstlosigkeit.

Wir dürfen heute uns selbst und alle, die uns zuhören, daran erinnern, wie viel an gelebter Barmherzigkeit, an tatkräftiger Solidarität, an Dienst am anderen durch gläubige Menschen in dieser Gesellschaft lebendig ist. Das braucht unsere Gesellschaft. Das hat Dank und Anerkennung verdient.

Wir dürfen schließlich auch daran erinnern, dass das Wort Ökumene ursprünglich den ganzen Erdkreis meint. Die Kirchen haben viel früher als andere ihre Verantwortung für die Eine Welt entdeckt, auf der es gerecht zugehen soll. Werke wie Adveniat, Misereor oder "Brot für die Welt" sind unübersehbare Zeichen der Hilfsbereitschaft und Großherzigkeit der Christen in Deutschland.

Gebet und Nächstenliebe gehören zusammen, oder, wie Bruder Roger von Taizé, dieser Pionier der Ökumene, es ausgedrückt hat: "Kampf und Kontemplation". Wenn beides durch diesen Kirchentag gestärkt wird, dann geht sein Motto in Erfüllung: "Damit ihr Hoffnung habt".

 

 

 

 

 

 

Zwölf Gründe, in der Kirche zu sein

  1. Im christlichen Glauben bewahrt die Kirche eine Wahrheit, die Menschen sich selbst nicht sagen können.
  2. In der Kirche wird die menschliche Sehnsucht nach Segen gehört und beantwortet.
  3. Die Kirche begleitet Menschen von der Geburt bis zum Tod. Das stärkt auf geheimnisvolle Weise.
  4. In der Kirche können die Menschen an einer Hoffnung auf Gott teilhaben, die über den Tod hinausreicht.
  5. Die Kirche ist ein Ort der Ruhe und Besinnung. Unsere Gesellschaft ist gut beraten, wenn sie solche Orte pflegt.
  6. In der Kirche treten Menschen mit Gebeten und Gottesdiensten für anderen ein. Sie tun das auch stellvertretend für die Gesellschaft. 
  7. Die kirchlichen Sonn- und Feiertage mit ihren Themen, ihrer Musik und ihrer Atmosphäre prägen das Jahr. Die Kirche setzt sich dafür ein, diese Tage zu erhalten.
  8. In Seelsorge und Beratung der Kirche wird der ganze Mensch ernst genommen.
  9. In Krankenhäusern und anderen Einrichtungen der Kirche schaffen viele haupt- und ehrenamtlich Engagierte ein besonderes, menschenfreundliches Klima.
  10. Wer die Kirche unterstützt, übt Solidarität mit den Schwachen
  11. Kirchliche Musik und Kunst sind bis heute prägende Kräfte unserer Kultur.
  12. Wo immer Menschen hinkommen oder hinziehen, treffen sie auf die weltweite christliche Gemeinschaft. Dazu kann jede und jeder beitragen.
  13. unbekannt (Verlag Norman Rentrop http://www.normanrentrop.de)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ostern 2010

 

2010-04_Ostern-1

 

 

 

Foto: Jürgen Hater

 

2010-04_Ostern-2

2010-04_Ostern-3

 

 

 

Foto: Klaus Honermann

 

 

 

 


Kolping leistet Beitrag zum Naturschutz (weiteres unter Kolping - Events)
 

 

 

 

 

 

 

 

Großer Verkaufsmarkt
 
zu Gunsten der Kirchenrenovierung

Der große Verkaufsmarkt zu Gunsten der Kirchenrenovierung am 20. und 21.03.2010 erwirtschaftete eine Spendensumme von über 6700,--€ (Stand 27.03.2010).

Wir danken allen Initiatoren und Helfern für ihren Einsatz und die vielen geleisteten Arbeitsstunden.

 

 

 

 

 

 

 

2009-11_PFARRVERSAMMLUNG-Kirchenrenovierung

 

Der Bericht zur Pfarrversammlung kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden

 

 

 

Kirchenrenovierung_Grundriss-Entwurf

 

2009-11-13_Pfarrversammlung_Bild-Scheffler-1

 

2009-11-13_Pfarrversammlung_Bild-Scheffler-2

 

 

Fotos: Helmut Scheffler

 

 

 

Katholische Kirchengemeinde Sankt Ludgerus   |   Pastoratsweg 10  |  46514 Schermbeck
Tel. 02853 / 4291  |   E-Mail: pfarrbuero@sankt-ludgerus.com